Kaltakquise Agentur

Kaltakquise Agentur, die du pro qualifiziertem Termin bezahlst

Du willst mehr Gespräche mit Entscheidern, aber dein Team hat keine Zeit, Listen zu recherchieren, Texte zu schreiben und täglich nachzufassen. Genau diese Arbeit übernehmen wir. Als Kaltakquise Agentur bauen wir dir ein Outbound-System für Deutschland, Österreich und die Schweiz, das in deinem Namen schreibt und qualifizierte Termine direkt in deinen Kalender legt.

Der Unterschied zu vielen Anbietern liegt in der Abrechnung: Nach einer einmaligen Setup-Gebühr zahlst du nur für Termine, die stattfinden und in deine Zielgruppe passen. Kein monatlicher Retainer, keine Mindestlaufzeit für Aktivität ohne Ergebnis.

Was wir als Kaltakquise Agentur für dich übernehmen

Wir kümmern uns um den gesamten Weg vom ersten Kontakt bis zum gebuchten Termin. Dein Vertrieb steigt erst ein, wenn ein Entscheider zugesagt hat und die Vorinformationen auf dem Tisch liegen.

  • Eigene Lead-Listen mit 10.000+ Entscheidern pro Kampagne, gefiltert nach Kaufsignalen wie Technologie, Wachstum, Einstellungen oder Finanzierung
  • Exklusive Kontakte, die wir nicht weiterverkaufen
  • Eigene Versanddomains, Postfächer, Warm-up und LinkedIn-Setup
  • Deutsche Sequenzen, die wir für dein Angebot schreiben und wöchentlich anpassen
  • Telefonisches Nachfassen auf Deutsch durch unseren Mitgründer bei positiven Antworten
  • Wöchentliches Video-Reporting, in dem jede Antwort nachvollziehbar ist

Wie die einzelnen Bausteine ineinandergreifen, beschreiben wir ausführlich auf der Seite zu unserer Outbound-Methode.

Warum pro Termin statt Retainer

Bei einem klassischen Retainer zahlst du jeden Monat für Aktivität: verschickte Nachrichten, recherchierte Kontakte, Stunden. Ob daraus Gespräche entstehen, ist dein Risiko. Wir drehen das um. Du zahlst einmalig 2.800 USD für das Setup und danach 200 USD pro qualifiziertem Termin.

No-Shows und Termine mit Personen außerhalb der vereinbarten Zielgruppe zahlst du nicht. Damit haben wir ein direktes Interesse daran, nur Gespräche zu buchen, die für dich Sinn ergeben. Alle Details findest du bei unseren Preisen pro Termin, und warum wir Termine für die bessere Messgröße halten als Leads, erklären wir im Ratgeber Termine statt Leads.

E-Mail, LinkedIn und telefonisches Nachfassen

Wir kombinieren zwei schriftliche Kanäle und ergänzen sie um ein persönliches Telefonat, sobald jemand Interesse zeigt.

Cold Email

Über eigene Domains und aufgewärmte Postfächer versenden wir individuelle Nachrichten an ausgewählte Entscheider. Mehr zu Infrastruktur und Zustellbarkeit liest du auf der Seite Cold Email Agentur für den DACH-Markt.

LinkedIn

Parallel schreiben wir über dein LinkedIn-Profil. Viele Entscheider reagieren dort eher als im Posteingang. Wie wir das in deinem Namen umsetzen, zeigen wir bei unserer LinkedIn Outreach Agentur.

Telefon nach positiver Antwort

Wir rufen nicht kalt an. Erst wenn ein Kontakt positiv geantwortet hat, fasst unser Mitgründer telefonisch auf Deutsch nach, klärt offene Fragen und qualifiziert den Termin.

Rechtliche Lage der B2B-Kaltakquise in DACH

Kaltakquise ist im B2B-Bereich nicht pauschal erlaubt, und wer etwas anderes behauptet, macht es sich zu einfach. In Deutschland gelten Werbe-E-Mails ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung nach § 7 UWG als unzumutbare Belästigung, auch gegenüber Unternehmen. Für Anrufe bei Unternehmen braucht es mindestens eine mutmaßliche Einwilligung. In Österreich verlangt § 174 TKG 2021 für Werbe-E-Mails grundsätzlich eine vorherige Einwilligung, ebenfalls im B2B-Bereich. In der Schweiz zielt Art. 3 Abs. 1 lit. o UWG auf Massenwerbung ohne Einwilligung, einzelne relevante B2B-Nachrichten werden milder beurteilt. Absenderangaben und eine kostenlose Abmeldemöglichkeit sind Pflicht.

Die DSGVO regelt zusätzlich die Datenverarbeitung, etwa über das berechtigte Interesse nach Art. 6 Abs. 1 lit. f mit dokumentierter Interessenabwägung, die Informationspflicht nach Art. 14 und das Widerspruchsrecht nach Art. 21. Eine Einwilligung nach UWG oder TKG ersetzt sie aber nicht.

Wir arbeiten deshalb so, dass Risiken sinken, ohne Rechtssicherheit zu versprechen:

  • Einzelne, relevante Nachrichten statt Massenversand
  • Sorgfältige Auswahl der Zielgruppe
  • Abmeldemöglichkeit in jeder Nachricht und eine gepflegte Sperrliste
  • Dokumentierte Datenquellen
  • Telefonat nur nach positiver Antwort

Das ist keine Rechtsberatung. Eine ausführliche Einordnung findest du im Ratgeber Kaltakquise im B2B rechtlich.

So läuft die Zusammenarbeit ab

  1. Onboarding: 60 Minuten auf Deutsch, in denen wir Angebot, Zielgruppe und Ausschlusskriterien klären
  2. Tag 0 bis 4: Aufbau der Infrastruktur mit Domains, Postfächern, Warm-up und LinkedIn-Setup
  3. Parallel: Recherche der Lead-Liste und Schreiben der deutschen Sequenzen
  4. Ab Tag 7: Kampagne live mit bis zu 2.500 personalisierten E-Mails und LinkedIn-Nachrichten pro Woche
  5. Laufend: positive Antworten telefonisch qualifizieren, Texte wöchentlich anpassen, Termine in deinen Kalender legen

Ein Beispiel-Funnel zur Orientierung, kein Versprechen: 10.000 Entscheider, 2.500 Nachrichten pro Woche, 20 qualifizierte Termine, daraus 4 bis 6 Abschlüsse durch dein Sales-Team. Wie das in echten Projekten aussah, zeigen unsere Ergebnisse, zum Beispiel die Fallstudie der Performance-Agentur NK Media mit +350.000 $ Jahresumsatz nur im DACH-Markt.

Für wen sich Kaltakquise mit uns lohnt

Unser Modell passt zu B2B-Unternehmen, die ein klar beschreibbares Angebot, eine definierbare Zielgruppe und ein Team haben, das Termine in Abschlüsse verwandeln kann. Typisch sind Agenturen, Software-Anbieter, Beratungen und Dienstleister, die in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wachsen wollen.

Weniger geeignet ist es, wenn du noch kein validiertes Angebot hast oder deine Zielgruppe zu klein für 10.000 passende Entscheider ist. Wenn du überlegst, ob du stattdessen selbst SDRs einstellen solltest, hilft dir unser Vergleich zum Thema SDR outsourcen.

Häufige Fragen

Was kostet eine Kaltakquise Agentur bei euch?

Du zahlst einmalig 2.800 USD für das Setup mit Infrastruktur, Lead-Listen und Sequenzen. Danach berechnen wir 200 USD pro qualifiziertem Termin. Einen monatlichen Retainer gibt es nicht. No-Shows und Termine mit Personen außerhalb der vereinbarten Zielgruppe zahlst du nicht, sodass deine Kosten direkt an stattfindende Gespräche gekoppelt sind.

Schreibt ihr in meinem Namen?

Ja. Die Nachrichten gehen in deinem Namen raus, über eigene Versanddomains und Postfächer, die wir für dich einrichten, sowie über dein LinkedIn-Profil. So schützen wir deine Hauptdomain und der Kontakt erlebt eine durchgehende Kommunikation mit deinem Unternehmen. Termine landen direkt in deinem Kalender, mit Vorinformationen zum Lead.

Wie schnell kommen die ersten Termine?

Die Infrastruktur steht zwischen Tag 0 und 4, die Kampagne geht ab Tag 7 live. Wann die ersten Termine im Kalender stehen, hängt von Zielgruppe, Angebot und Markt ab. Garantien zu Zeitpunkten geben wir nicht. Im wöchentlichen Video-Reporting siehst du aber von Anfang an jede Antwort und jede Anpassung.

Ist Kaltakquise per E-Mail in Deutschland erlaubt?

Pauschal nicht. Nach § 7 UWG gelten Werbe-E-Mails ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung auch gegenüber Unternehmen als unzumutbare Belästigung. Wir reduzieren das Risiko durch einzelne relevante Nachrichten, sorgfältige Zielgruppenauswahl, Abmeldemöglichkeit, Sperrliste und dokumentierte Datenquellen. Das ersetzt keine Rechtsberatung, sprich bei Unsicherheit mit einer Anwältin oder einem Anwalt.

Nächster Schritt

Wir zeigen dir, wie viele Termine in deinem Markt realistisch sind, mit Zahlen aus vergleichbaren Kampagnen.

Deine Angaben bleiben vertraulich und dienen nur der Vorbereitung deines Gesprächs.

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