Cold Email Agentur

Cold Email Agentur für B2B-Termine in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Cold Email funktioniert im B2B nur, wenn drei Dinge stimmen: Die Nachricht landet im Posteingang, sie erreicht die richtige Person, und sie ist für diese Person relevant. Fehlt eins davon, verschickst du Volumen ohne Ergebnis und riskierst im schlimmsten Fall deine Domain.

Als Cold Email Agentur übernehmen wir alle drei Teile für dich: Infrastruktur, Lead-Recherche und deutsche Texte. Abgerechnet wird nicht nach Versandmenge, sondern pro qualifiziertem Termin, der in deinem Kalender landet.

Die Infrastruktur hinter jeder Kampagne

Wir verschicken niemals über deine Hauptdomain. Für jede Kampagne richten wir eigene Versanddomains und Postfächer ein, die zu deinem Unternehmen passen und in deinem Namen schreiben. Fällt eine Domain in der Reputation ab, bleibt deine eigentliche Firmenkommunikation unberührt.

  • Eigene Versanddomains und Postfächer, eingerichtet über Inboxkit
  • Warm-up der Postfächer mit Warmy, bevor die ersten Nachrichten an Kontakte gehen
  • Versand und Sequenzsteuerung über Smartlead und Instantly
  • Lead-Anreicherung und Kaufsignale über Clay

Der Aufbau dauert von Tag 0 bis 4. Ab Tag 7 ist die Kampagne live. Wie die Infrastruktur mit LinkedIn und dem telefonischen Nachfassen zusammenspielt, erklären wir auf der Seite zu unserer Outbound-Methode.

Zustellbarkeit: warum Volumen allein nichts bringt

Viele Kampagnen scheitern nicht am Text, sondern daran, dass die Nachricht im Spam-Ordner landet. Zustellbarkeit hängt an sauber konfigurierten Domains, an einem schrittweisen Warm-up und daran, wie viele Nachrichten ein einzelnes Postfach pro Tag verschickt.

Wir verteilen den Versand deshalb auf mehrere Postfächer und halten die Menge pro Postfach bewusst niedrig. So erreichen wir zusammen mit LinkedIn bis zu 2.500 personalisierte Nachrichten pro Woche, ohne dass einzelne Absender auffällig werden. Antworten, Abmeldungen und Bounces beobachten wir laufend und passen Versandmengen an, wenn sich Werte verschlechtern.

Personalisierung, die über den Vornamen hinausgeht

Eine Nachricht, die nur Vorname und Firmenname austauscht, erkennt jeder Entscheider sofort als Serienmail. Wir setzen früher an: bei der Auswahl der Kontakte.

Lead-Listen nach Kaufsignalen

Pro Kampagne recherchieren wir 10.000+ Entscheider und filtern nach Signalen wie eingesetzter Technologie, Wachstum, offenen Stellen oder einer Finanzierungsrunde. Die Kontakte sind exklusiv für dich und werden nicht weiterverkauft.

Deutsche Sequenzen für dein Angebot

Die Texte schreiben wir auf Deutsch und für dein konkretes Angebot, nicht aus einer Vorlage für alle Kunden. Jede Sequenz greift das Signal auf, das einen Kontakt in die Liste gebracht hat. Wöchentlich passen wir die Texte anhand der Antworten an. Beispiele für Aufbau und Tonalität findest du in unseren Cold Email Vorlagen.

DSGVO, UWG und was das für Cold Email bedeutet

Cold Email ist im B2B nicht pauschal erlaubt. In Deutschland gelten Werbe-E-Mails ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung nach § 7 UWG als unzumutbare Belästigung, auch gegenüber Unternehmen. In Österreich verlangt § 174 TKG 2021 grundsätzlich eine vorherige Einwilligung, ebenfalls im B2B. In der Schweiz richtet sich Art. 3 Abs. 1 lit. o UWG gegen Massenwerbung ohne Einwilligung, einzelne relevante B2B-Nachrichten werden milder beurteilt, Absenderangaben und kostenlose Abmeldung sind Pflicht.

Die DSGVO regelt daneben die Verarbeitung der Kontaktdaten: berechtigtes Interesse nach Art. 6 Abs. 1 lit. f mit dokumentierter Interessenabwägung, Information nach Art. 14 und Widerspruch nach Art. 21. Eine Einwilligung nach UWG oder TKG ersetzt sie nicht.

Unser Vorgehen zielt auf Risikoreduktion: einzelne relevante Nachrichten statt Massenversand, sorgfältige Zielgruppenauswahl, Abmeldemöglichkeit in jeder E-Mail, dokumentierte Datenquellen und eine Sperrliste. Das ist keine Rechtsberatung. Mehr dazu liest du im Ratgeber Cold Email und DSGVO und in der Übersicht zur rechtlichen Lage der B2B-Kaltakquise.

So sieht eine Kampagne konkret aus

  1. 60 Minuten Onboarding auf Deutsch: Angebot, Zielgruppe, Ausschlusskriterien
  2. Tag 0 bis 4: Domains, Postfächer, Warm-up und LinkedIn-Setup
  3. Recherche der Lead-Liste und Schreiben der Sequenzen
  4. Ab Tag 7: Versand von bis zu 2.500 E-Mails und LinkedIn-Nachrichten pro Woche
  5. Positive Antworten fasst unser Mitgründer telefonisch auf Deutsch nach und qualifiziert sie
  6. Qualifizierte Termine landen mit Vorinformationen zum Lead direkt in deinem Kalender

Jede Woche bekommst du ein Video-Reporting, in dem jede Antwort nachvollziehbar ist. Als Orientierung, nicht als Versprechen: Aus 10.000 Entscheidern und 2.500 Nachrichten pro Woche können 20 qualifizierte Termine und daraus 4 bis 6 Abschlüsse entstehen. Echte Verläufe zeigt zum Beispiel die Fallstudie der Werbeagentur Sopi.pl.

Kosten: Setup plus Termin

Du zahlst einmalig 2.800 USD für das Setup. Danach kostet jeder qualifizierte Termin 200 USD. No-Shows und Termine außerhalb der vereinbarten Zielgruppe zahlst du nicht, einen Retainer gibt es nicht. Die Einzelheiten stehen bei unseren Preisen pro Termin. Wenn du zusätzlich LinkedIn nutzen willst, ist das bereits Teil des Systems, mehr dazu bei unserer LinkedIn Outreach Agentur.

Häufige Fragen

Warum verschickt ihr nicht über meine Hauptdomain?

Weil Cold Email die Reputation einer Domain belasten kann. Wenn Spam-Filter eine Versanddomain abstrafen, sollen deine Rechnungen, Angebote und Kundenmails davon nicht betroffen sein. Wir richten deshalb eigene Versanddomains und Postfächer ein, wärmen sie auf und schreiben darüber in deinem Namen. Deine Hauptdomain bleibt für das Tagesgeschäft geschützt.

Wie viele E-Mails verschickt ihr pro Woche?

Zusammen mit LinkedIn bis zu 2.500 personalisierte Nachrichten pro Woche. Diese Menge verteilen wir auf mehrere Postfächer, damit kein einzelner Absender auffällig wird. Mehr Volumen ist nicht automatisch besser. Entscheidend ist, dass die Nachrichten zugestellt werden und die richtigen Personen erreichen, deshalb passen wir die Menge an, wenn Zustellwerte sinken.

Ist Cold Email mit der DSGVO vereinbar?

Die DSGVO regelt die Datenverarbeitung, etwa über berechtigtes Interesse mit dokumentierter Interessenabwägung. Ob eine Werbe-E-Mail zulässig ist, entscheidet sich aber zusätzlich nach UWG in Deutschland und der Schweiz oder TKG in Österreich. Wir reduzieren Risiken durch relevante Einzelnachrichten, Abmeldemöglichkeit und Sperrliste. Eine Rechtsberatung ist das nicht.

Schreibt ihr die Texte auf Deutsch?

Ja. Alle Sequenzen schreiben wir auf Deutsch und speziell für dein Angebot. Wir greifen dabei das Kaufsignal auf, das einen Kontakt in die Liste gebracht hat, etwa eine neue Stelle oder eine eingesetzte Software. Die Texte passen wir jede Woche anhand der eingehenden Antworten an, und du siehst jede Änderung im Video-Reporting.

Nächster Schritt

Wir zeigen dir, wie viele Termine in deinem Markt realistisch sind, mit Zahlen aus vergleichbaren Kampagnen.

Deine Angaben bleiben vertraulich und dienen nur der Vorbereitung deines Gesprächs.

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